Überlegungen zu Daten für Korrelogramm

Die Daten müssen mindestens zwei Spalten mit numerischen Daten umfassen
Die Spalten müssen die gleiche Zeilenanzahl aufweisen. Sie können keine Spalten mit Text oder Datums-/Uhrzeitdaten einbinden.
Die Daten müssen stetig oder ordinal sein
Wenn Sie mit kategorialen Daten arbeiten, verwenden Sie Kreuztabelle und Chi-Quadrat-Test, um die Assoziation zwischen den Variablen zu untersuchen.
Der Stichprobenumfang darf nicht klein sein
Auch wenn es keine formalen Richtlinien zur Menge der für ein Korrelogramm benötigten Daten gibt, zeigen größere Stichproben Muster in den Daten deutlicher.
Die Stichprobendaten sollten nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden
In der Statistik werden anhand von Zufallsstichproben verallgemeinernde Aussagen zu einer Grundgesamtheit getroffen bzw. Schlussfolgerungen zu dieser gezogen. Wenn die Daten nicht nach dem Zufallsprinzip erfasst wurden, stellen die Ergebnisse u. U. nicht die Grundgesamtheit dar.
Die Beziehung zwischen den Variablen muss linear sein
Wenn Ihre Variablen keine lineare Beziehung aufweisen, gibt das Korrelogramm die Stärke der Beziehung nicht genau wieder. Untersuchen Sie ein Matrixplot, um nach anderen Beziehungen zu suchen.
Ungewöhnliche Werte können sich stark auf die Ergebnisse auswirken
Da ungewöhnliche Werte einen starken Effekt auf die Ergebnisse haben können, identifizieren Sie diese Werte mit einem Matrixplot. Ausreißer sollten untersucht werden, da sie nützliche Informationen über die Daten oder den Prozess liefern können.
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