Eingeben der Daten für Trennschärfe und Stichprobenumfang für t-Test, verbundene Stichproben

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Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Daten für die Berechnung der Trennschärfe und des Stichprobenumfangs anzugeben.

  1. Geben Sie Werte für zwei der folgenden Variablen der Trennschärfefunktion an. Lassen Sie die Variable, die Sie berechnen möchten, leer.
    • Stichprobenumfänge: Geben Sie die Anzahl der Beobachtungen für jede Gruppe ein. Geben Sie beispielsweise den Wert 50 ein, um anzugeben, dass Sie 50 Beobachtungen für jede der zwei Gruppen erfassen werden. Um die Auswirkung unterschiedlicher Stichprobenumfänge zu untersuchen, geben Sie mehrere Werte ein. Bei größeren Stichprobenumfängen verfügt der Test über eine höhere Trennschärfe zum Erkennen einer Differenz.
      Tipp

      Wenn Sie mehrere Werte in ein Feld eingeben, trennen Sie sie mit einem Leerzeichen. Es gibt auch eine Kurzform, mit der Sie mehrere Werte darstellen können. Geben Sie beispielsweise 10:40/5 ein, um Stichprobenumfänge von 10 bis 40 in Schritten von 5 anzugeben.

    • Differenzen: Geben Sie einen oder mehrere Werte ein, um die Differenz zwischen den verbundenen Mittelwerten von zwei Gruppen anzugeben, die erkannt werden soll. In der Regel geben Sie die kleinste Differenz ein, die für die jeweilige Anwendung praktische Konsequenzen hat.
      Hinweis

      Wenn Sie die Option Kleiner als im Unterdialogfeld Optionen auswählen, geben Sie eine negative Differenz ein. Geben Sie andernfalls eine positive Differenz ein.

    • Trennschärfewerte: Geben Sie einen oder mehrere Werte für die Wahrscheinlichkeit ein, dass mit dem Test eine Differenz zwischen den Mittelwerten erkannt wird, wenn eine solche Differenz tatsächlich vorhanden ist. Typische Werte sind 0,8 und 0,9. Analytiker geben beispielsweise den Wert 0,9 ein, da sie eine Wahrscheinlichkeit von 90 % erreichen möchten, dass mit dem Test eine wichtige Differenz zwischen Messwerten erkannt wird, die mit zwei verschiedenen Messschiebern für dieselben Kugellager erfasst werden, wenn tatsächlich eine Differenz vorhanden ist.
  2. Geben Sie im Feld Standardabweichung der paarweisen Differenzen einen Planschätzwert der Standardabweichung der Grundgesamtheit (als σ oder Sigma bezeichnet) für die paarweisen Differenzen ein. Wenn Sie die Daten nicht erfasst haben, verwenden Sie einen Schätzwert der Standardabweichung für die Grundgesamtheit. Legen Sie dem Schätzwert entsprechende Untersuchungen, Designspezifikationen, Pilotstudien, Fachwissen oder ähnliche Informationen zugrunde. Wenn Sie die Daten bereits erfasst und analysiert haben, können Sie die Standardabweichung der paarweisen Differenzen eingeben.
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