Interpretieren der wichtigsten Ergebnisse für Prognostizieren für Stabilitätsuntersuchung

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um eine Stabilitätsuntersuchung zu interpretieren. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die Regressionsgleichungen, die angepassten Werte, die Konfidenzintervalle und die Prognoseintervalle.

Schritt 1: Untersuchen der Assoziation zwischen Term und Antwortvariable

Minitab zeigt die Gleichungen an, die zur Berechnung der prognostizierten Werte (auch als Anpassungen bezeichnet) für die Antwortvariable verwendet werden.

Regressionsgleichung Charge 1 Wirkstoff% = 99,853 - 0,090918 Monat 2 Wirkstoff% = 100,15 - 0,16047 Monat
Wichtigstes Ergebnis: Regressionsgleichungen

In den Ergebnissen werden die prognostizierten Werte für Charge 1 anhand dieser Gleichung berechnet, Wirkstoff% = 99,853 – 0,090918 Monat. Die Steigung für Charge 1 beträgt 0,090918 und ist somit weniger steil als die Steigung für Charge 2, die 0,16047 ist; dies weist darauf hin, dass die Konzentration bei Charge 1 langsamer als die Stärke von Charge 2 abnimmt.

Schritt 2: Schätzen des Mittelwerts der Antwortvariablen

Die Konfidenzintervalle sind der Bereich, in dem der geschätzte Mittelwert der Antwortvariablen bei einer gegebenen Gruppe von Werten der Prädiktorvariablen erwartet wird. Das Intervall wird durch die Ober- und die Untergrenze definiert, die aus dem Konfidenzniveau und dem Standardfehler der Anpassungen berechnet werden.

Einstellungen Variable Einstellung Monat 54,79 Charge 2 Prognose Anpassung SE Anpassung 95%-KI 95%-PI 91,3609 0,801867 (89,7233; 92,9986) (89,3217; 93,4001) XX XX kennzeichnet einen im Verhältnis zu den für die Anpassung des Modells verwendeten Prädiktorstufen extrem ungewöhnlichen Punkt.
Wichtigstes Ergebnis: Konfidenzintervall

In diesen Ergebnissen können Sie mit einer Konfidenz von 95 % schätzen, dass die mittlere Wirkstoffkonzentration für Charge 2 nach 54,79 Monaten zwischen ungefähr 89,7 % und 93,0 % liegt.

Schritt 3: Schätzen des prognostizierten Werts der Antwortvariablen

Das Prognoseintervall (PI) ist der Bereich, in dem der prognostizierte Wert der Antwortvariablen für eine einzelne Beobachtung bei einer gegebenen Gruppe von Werten der Prädiktorvariable erwartet wird. Das Intervall wird durch eine untere und eine obere Grenze definiert. Diese werden aus dem Konfidenzniveau und dem Standardfehler der Prognose berechnet. Das Prognoseintervall ist immer breiter als das Konfidenzintervall. Dies ist auf die zusätzliche Ungewissheit beim Prognostizieren eines einzelnen Werts der Antwortvariablen gegenüber dem Mittelwert der Antwortvariablen zurückzuführen.

Einstellungen Variable Einstellung Monat 54,79 Charge 2 Prognose Anpassung SE Anpassung 95%-KI 95%-PI 91,3609 0,801867 (89,7233; 92,9986) (89,3217; 93,4001) XX XX kennzeichnet einen im Verhältnis zu den für die Anpassung des Modells verwendeten Prädiktorstufen extrem ungewöhnlichen Punkt.
Wichtigstes Ergebnis: Prognoseintervall

In diesen Ergebnissen können Sie mit einer Sicherheit von 95 % feststellen, dass die prognostizierte Konzentration für eine einzelne Tablette aus Charge 2 nach 54,79 Monaten zwischen ca. 89,3 % und 93,4 % liegt.

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