Angeben der Standardeinstellungen für die Prozessfähigkeitsanalyse

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Geben Sie die standardmäßige Sigma-Toleranz (σ) für Statistiken zur Prozessfähigkeit sowie die Methode für die Berechnung der nicht normalen Statistiken zur Prozessfähigkeit an. Die an den Standardeinstellungen vorgenommenen Änderungen bleiben auch nach dem Beenden von Minitab in Kraft, bis Sie sie wieder ändern.
Toleranz von K x σ für Statistiken zur Prozessfähigkeit verwenden, K =
Um die Statistiken der Prozessfähigkeit auf der Grundlage eines Intervalls mit einer anderen Breite als 6 Standardabweichungen (3 auf jeder Seite des Prozessmittelwerts) zu berechnen, geben Sie hier die entsprechende Zahl ein.
Nicht normale Statistiken zur Prozessfähigkeit
  • z-Werte-Methode: Die Statistiken zur Prozessfähigkeit werden anhand der z-Werte-Methode (auch als Minitab-Methode bezeichnet) berechnet.
  • ISO-Methode: Die Statistiken zur Prozessfähigkeit werden anhand der ISO-Methode berechnet.
Anzeigen
Geben Sie die anzuzeigenden Statistiken an.
  • Statistiken zur Prozessfähigkeit (Cp, Pp): Die Statistiken zur Prozessfähigkeit werden angezeigt.
  • Benchmark-Z (σ-Niveau): Die Benchmark-Z-Statistiken werden angezeigt.
  • CCpk: Die CCpk-Statistiken werden angezeigt.
  • PPM (Parts Per Million): Die Werte werden als PPM (Teile pro Million) angezeigt.
  • Prozente: Die Werte werden als Prozentsätze angezeigt.
Konfidenzintervalle einbinden
Wählen Sie diese Option aus, um Konfidenzintervalle für die Prozessfähigkeitsindizes anzuzeigen.
Konfidenzniveau
Geben Sie ein Konfidenzniveau zwischen 0 und 100 ein. In der Regel ist ein Konfidenzniveau von 95 % gut geeignet. Ein 95%-Konfidenzniveau gibt an, dass bei einer Entnahme von 100 Zufallsstichproben aus dem Prozess die Konfidenzintervalle für ungefähr 95 der Stichproben den tatsächlichen Wert des Prozessfähigkeitsindex für den Prozess enthalten (sofern sämtliche Prozessdaten erfasst und analysiert werden könnten).
Für einen bestimmten Datensatz erzeugt ein niedrigeres Konfidenzniveau ein schmaleres Konfidenzintervall, während mit einem höheren Konfidenzniveau ein breiteres Konfidenzintervall erzielt wird. Die Breite des Intervalls nimmt zudem bei größeren Stichprobenumfängen tendenziell ab. Daher empfiehlt es sich unter Umständen, je nach Stichprobenumfang ein anderes Konfidenzintervall als 95 % zu verwenden, wie folgt:
  • Bei einem kleinen Stichprobenumfang kann ein 95%-Konfidenzintervall zu breit sein, um nützliche Erkenntnisse zu liefern. Wenn Sie ein niedrigeres Konfidenzniveau wie 90 % verwenden, wird ein schmaleres Intervall erzeugt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Intervall den Prozessfähigkeitsindex für den Prozess enthält, nimmt jedoch ab.
  • Erwägen Sie bei einem großen Stichprobenumfang, ein höheres Konfidenzniveau wie 99 % zu verwenden. Bei einer großen Stichprobe kann mit einem 99%-Konfidenzniveau möglicherweise immer noch ein hinreichend schmales Intervall erzielt werden, während gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit steigt, dass das Intervall den Prozessfähigkeitsindex für den Prozess enthält.
Konfidenzintervalle
Wählen Sie den Typ des Konfidenzintervalls bzw. der Konfidenzgrenze aus, die angezeigt werden soll:
  • Beidseitig: Es werden untere Konfidenzgrenzen für Prozessfähigkeitsindizes und obere Konfidenzgrenzen für PPM oder % außerhalb der Spezifikationsgrenzen angezeigt. Verwenden Sie einseitige Konfidenzgrenzen in folgenden Fällen:
    • Wenn Sie sicherer sein möchten, dass ein Prozessfähigkeitsindex größer als ein erforderlicher Wert ist, z. B. Cp größer als 1,33.
    • Wenn Sie sicherer sein möchten, dass der Wert für PPM oder % außerhalb der Spezifikation kleiner als ein erforderlicher Wert ist, z. B. PPM gesamt außerhalb der Spezifikation kleiner als 100.
  • Untergrenze: Es wird ein Konfidenzintervall angezeigt, das sowohl eine untere als auch eine obere Konfidenzgrenze aufweist.
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