Methoden und Formeln für die Tabelle der Effekte in Äquivalenztest, 2x2-Crossover-Versuchsplan

Carryover-Effekt

C2k und C1k seien wie folgt definiert:
Der Carryover-Effekt wird nun mit folgender Formel angegeben:

SE

Der Standardfehler für den Carryover-Effekt wird mit folgender Formel angegeben:
wobei Sp die zusammengefasste Standardabweichung für den Carryover-Effekt darstellt, angegeben durch folgende Formel:

Notation

BegriffBeschreibung
Stichprobenmittelwert unter Verwendung der Daten C2k, k = 1, ..., n2
Stichprobenmittelwert unter Verwendung der Daten C1k, k = 1, ..., n1
n2Anzahl der Teilnehmer in Sequenz 2
n1Anzahl der Teilnehmer in Sequenz 1
S2Standardabweichung der Stichprobe von C2k, k = 1, ..., n2
S1Standardabweichung der Stichprobe von C1k, k = 1, ..., n1

Behandlungseffekt

Der Behandlungseffekt wird wie folgt ausgedrückt:

SE

Der Standardfehler für jeden Effekt wird mit folgender Formel angegeben:
Hierbei ist Sp die zusammengefasste Standardabweichung, die wie folgt ausgedrückt wird:

Notation

BegriffBeschreibung
Mittelwert der Stichprobe für Sequenz i (weitere Informationen finden Sie unter Methoden und Formeln für allgemeine Konzepte in Äquivalenztest, 2x2-Crossover-Versuchsplan)
niAnzahl der Teilnehmer in Sequenz i
S1Standardabweichung der Stichprobe von für Sequenz i

Periodeneffekt

Der Periodeneffekt wird wie folgt ausgedrückt:

SE

Der Standardfehler für jeden Effekt wird mit folgender Formel angegeben:
Hierbei ist Sp die zusammengefasste Standardabweichung, die wie folgt ausgedrückt wird:

Notation

BegriffBeschreibung
Mittelwert der Stichprobe für Sequenz i (weitere Informationen finden Sie unter Methoden und Formeln für allgemeine Konzepte in Äquivalenztest, 2x2-Crossover-Versuchsplan)
niAnzahl der Teilnehmer in Sequenz i
S1Standardabweichung der Stichprobe von für Sequenz i

t-Wert, p-Wert und Konfidenzintervall für Effekte

t-Wert

Der t-Wert für die einzelnen Effekte wird mit der folgenden Formel angegeben:

p-Wert

Der p-Wert für die einzelnen Effekte wird mit der folgenden Formel angegeben:
Dabei ist t der beobachtete t-Wert, und T folgt einer t-Verteilung mit n1 + n2 – 2 Freiheitsgraden.

Konfidenzintervall für Äquivalenz

Das Konfidenzintervall (KI) für Äquivalenz für die einzelnen Effekte wird mit der folgenden Formel angegeben:

Notation

BegriffBeschreibung
SEStandardfehler für den Effekt (weitere Informationen erhalten Sie in den Abschnitten zu den einzelnen Effekten)
tα/2Oberer kritischer α/2-Wert für eine t-Verteilung mit n1 + n2 – 2 Freiheitsgraden
αWahrscheinlichkeit, dass die Nullhypothese zurückgewiesen wird, wenn die Nullhypothese wahr ist (auch als Signifikanzniveau bezeichnet)
niAnzahl der Teilnehmer in Sequenz i
Durch Ihre Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass Cookies verwendet werden. Cookies dienen zu Analysezwecken und zum Bereitstellen personalisierter Inhalte.  Lesen Sie unsere Richtlinien