Erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) für Prozessfähigkeitsanalyse (zwischen/innerhalb)

Hier finden Sie Definitionen und Anleitungen zur Interpretation für alle Maße der erwarteten Leistung (zwischen/innerhalb), die für die Prozessfähigkeitsanalyse (zwischen/innerhalb) bereitgestellt werden.

PPM < USG für erwartete Leistung (zwischen/innerhalb)

PPM < USG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) ist die erwartete Anzahl der Teile pro Million, deren Messwerte die untere Spezifikationsgrenze (USG) unterschreiten. Werte der erwarteten Leistung (zwischen/innerhalb) werden anhand der Standardabweichung zwischen/innerhalb von Teilgruppen berechnet. PPM < USG für die erwartete Leistung (innerhalb) entspricht dem 1.000.000-fachen der Wahrscheinlichkeit, dass der Messwert eines zufällig ausgewählten Teils aus der Prozessverteilung zwischen den und innerhalb von Teilgruppen unterhalb der unteren Spezifikationsgrenze (USG) liegt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewähltes Teil die untere Spezifikationsgrenze (USG) unterschreitet, wird durch den eingefärbten Bereich unterhalb der Normalverteilungskurve (zwischen/innerhalb) angegeben.

Interpretation

Mit PPM < USG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) können Sie auf der Grundlage der Streuung zwischen/innerhalb der Teilgruppen die Anzahl der unzulänglichen Einheiten (ausgedrückt als Teile pro Million) schätzen, die voraussichtlich unterhalb der unteren Spezifikationsgrenze liegen. Werte der Leistung (zwischen/innerhalb) geben die Leistung an, die erreicht werden könnte, wenn neben der Streuung zwischen und innerhalb der Teilgruppen weitere Quellen der systemischen Prozessstreuung beseitigt würden.

Niedrigere Werte von PPM < USG geben eine größere Prozessfähigkeit in Bezug auf die untere Spezifikationsgrenze an. Im Idealfall weisen nur wenige oder überhaupt keine Teile Messwerte auf, die die untere Spezifikationsgrenze unterschreiten.

PPM > OSG für erwartete Leistung (zwischen/innerhalb)

PPM > OSG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) ist die erwartete Anzahl der Teile pro Million, deren Messwerte die obere Spezifikationsgrenze (OSG) überschreiten. Werte der erwarteten Leistung (zwischen/innerhalb) werden anhand der Standardabweichung zwischen/innerhalb von Teilgruppen berechnet. PPM > OSG für die erwartete Leistung (innerhalb) entspricht dem 1.000.000-fachen der Wahrscheinlichkeit, dass der Messwert eines zufällig ausgewählten Teils aus der Prozessverteilung zwischen den und innerhalb von Teilgruppen die obere Spezifikationsgrenze (OSG) überschreitet.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewähltes Teil die obere Spezifikationsgrenze (OSG) überschreitet, wird durch den eingefärbten Bereich unterhalb der Normalverteilungskurve (zwischen/innerhalb) angegeben.

Interpretation

Mit PPM > OSG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) können Sie auf der Grundlage der Streuung zwischen/innerhalb der Teilgruppen die Anzahl der unzulänglichen Einheiten (ausgedrückt als Teile pro Million) schätzen, die voraussichtlich oberhalb der oberen Spezifikationsgrenze liegen. Werte der Leistung (zwischen/innerhalb) geben die Leistung an, die erreicht werden könnte, wenn neben der Streuung zwischen und innerhalb der Teilgruppen weitere Quellen der systemischen Prozessstreuung beseitigt würden.

Niedrigere Werte von PPM > OSG geben eine größere Prozessfähigkeit in Bezug auf die obere Spezifikationsgrenze an. Im Idealfall weisen nur wenige oder überhaupt keine Teile Messwerte auf, die die obere Spezifikationsgrenze überschreiten.

PPM gesamt für erwartete Leistung (zwischen/innerhalb)

PPM gesamt für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) ist die erwartete Anzahl der Teile pro Million, deren Messwerte außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen. Werte der erwarteten Leistung (zwischen/innerhalb) werden anhand der Standardabweichung zwischen/innerhalb von Teilgruppen berechnet. PPM gesamt für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) entspricht dem 1.000.000-fachen der Wahrscheinlichkeit, dass der Messwert eines zufällig ausgewählten Teils aus der Prozessverteilung innerhalb von Teilgruppen außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewähltes Teil außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegt, wird durch die eingefärbten Bereiche unterhalb der Normalverteilungskurve (zwischen/innerhalb) angezeigt.

Interpretation

Mit PPM gesamt für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) können Sie auf der Grundlage der Streuung zwischen/innerhalb der Teilgruppen die Anzahl der unzulänglichen Einheiten (ausgedrückt als Teile pro Million) schätzen, die voraussichtlich außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen. Werte der Leistung (zwischen/innerhalb) geben die Leistung an, die erreicht werden könnte, wenn neben der Streuung zwischen und innerhalb der Teilgruppen weitere Quellen der systemischen Prozessstreuung beseitigt würden.

Niedrigere Werte von PPM gesamt geben eine größere Prozessfähigkeit an. Im Idealfall weisen nur wenige oder überhaupt keine Teile Messwerte auf, die außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen.

Mit PPM können Sie auch den Prozentsatz der fehlerfreien und unzulänglichen Teile im Prozess schätzen.
PPM % unzulängliche Teile % fehlerfrei
66807 6,807% 93,193%
6210 0,621% 99,379%
233 0,0233% 99,9767%
3,4 0,00034% 99,99966%

% < USG für erwartete Leistung (zwischen/innerhalb)

% < USG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) ist der erwartete Prozentsatz der Teile, deren Messwerte die untere Spezifikationsgrenze (USG) unterschreiten. Werte der erwarteten Leistung (zwischen/innerhalb) werden anhand der Standardabweichung zwischen/innerhalb von Teilgruppen berechnet. % < USG für die erwartete Leistung (innerhalb) entspricht der Wahrscheinlichkeit, dass der Messwert eines zufällig ausgewählten Teils aus der Prozessverteilung zwischen den und innerhalb von Teilgruppen unterhalb der unteren Spezifikationsgrenze (USG) liegt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewähltes Teil die untere Spezifikationsgrenze (USG) unterschreitet, wird durch den eingefärbten Bereich unterhalb der Normalverteilungskurve (zwischen/innerhalb) angegeben.

Interpretation

Mit % < USG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) können Sie auf der Grundlage der Streuung zwischen/innerhalb der Teilgruppen den Prozentsatz der unzulänglichen Einheiten schätzen, die voraussichtlich unterhalb der unteren Spezifikationsgrenze liegen. Werte der Leistung (zwischen/innerhalb) geben die Leistung an, die erreicht werden könnte, wenn neben der Streuung zwischen und innerhalb der Teilgruppen weitere Quellen der systemischen Prozessstreuung beseitigt würden.

Niedrigere Werte von % < USG geben eine größere Prozessfähigkeit in Bezug auf die untere Spezifikationsgrenze an. Im Idealfall weisen nur wenige oder überhaupt keine Teile Messwerte auf, die die untere Spezifikationsgrenze unterschreiten.

% > OSG für erwartete Leistung (zwischen/innerhalb)

% > OSG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) ist der erwartete Prozentsatz der Teile, deren Messwerte die obere Spezifikationsgrenze (OSG) überschreiten. Werte der erwarteten Leistung (zwischen/innerhalb) werden anhand der Standardabweichung zwischen/innerhalb von Teilgruppen berechnet. % > OSG für die erwartete Leistung (innerhalb) entspricht der Wahrscheinlichkeit, dass der Messwert eines zufällig ausgewählten Teils aus der Prozessverteilung zwischen den und innerhalb von Teilgruppen größer als die obere Spezifikationsgrenze (OSG) ist.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewähltes Teil die obere Spezifikationsgrenze (OSG) überschreitet, wird durch den eingefärbten Bereich unterhalb der Normalverteilungskurve (zwischen/innerhalb) angegeben.

Interpretation

Mit % > OSG für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) können Sie auf der Grundlage der Streuung zwischen/innerhalb der Teilgruppen den Prozentsatz der unzulänglichen Einheiten schätzen, die voraussichtlich oberhalb der oberen Spezifikationsgrenze liegen. Werte der Leistung (zwischen/innerhalb) geben die Leistung an, die erreicht werden könnte, wenn neben der Streuung zwischen und innerhalb der Teilgruppen weitere Quellen der systemischen Prozessstreuung beseitigt würden.

Niedrigere Werte von % > OSG geben eine größere Prozessfähigkeit in Bezug auf die obere Spezifikationsgrenze an. Im Idealfall weisen nur wenige oder überhaupt keine Teile Messwerte auf, die die untere Spezifikationsgrenze unterschreiten.

% gesamt für erwartete Leistung (zwischen/innerhalb)

% gesamt für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) ist der erwartete Prozentsatz der Teile, deren Messwerte außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen. Werte der erwarteten Leistung (zwischen/innerhalb) werden anhand der Standardabweichung zwischen/innerhalb von Teilgruppen berechnet. % gesamt für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) entspricht der Wahrscheinlichkeit, dass der Messwert eines zufällig ausgewählten Teils aus der Prozessverteilung (zwischen/innerhalb) außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewähltes Teil außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegt, wird durch die eingefärbten Bereiche unterhalb der Normalverteilungskurve (zwischen/innerhalb) angezeigt.

Interpretation

Mit % gesamt für die erwartete Leistung (zwischen/innerhalb) können Sie auf der Grundlage der Streuung zwischen/innerhalb der Teilgruppen den Prozentsatz der unzulänglichen Einheiten schätzen, die voraussichtlich außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen. Werte der Leistung (zwischen/innerhalb) geben die Leistung an, die erreicht werden könnte, wenn neben der Streuung zwischen und innerhalb der Teilgruppen weitere Quellen der systemischen Prozessstreuung beseitigt würden.

Niedrigere Werte von % gesamt geben eine größere Prozessfähigkeit an. Im Idealfall weisen nur wenige oder überhaupt keine Teile Messwerte auf, die außerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen.

Z.USG für Prozessfähigkeit (zwischen/innerhalb)

Z.USG (zwischen/innerhalb) entspricht der Anzahl der Standardabweichungen zwischen dem Prozessmittelwert und der unteren Spezifikationsgrenze (USG). Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der Prozessleistung (zwischen/innerhalb), wobei die Standardabweichung zwischen den und innerhalb von Teilgruppen verwendet wird.

Hinweis

Um die Z.Bench-Maße anzuzeigen, klicken Sie beim Durchführen der Prozessfähigkeitsanalyse auf Optionen und ändern die Standardausgabe von Prozessfähigkeitsstatistiken in Benchmark-Z.

Interpretation

Mit Z.USG (zwischen/innerhalb) können Sie die Sigma-Prozessfähigkeit (zwischen/innerhalb) Ihres Prozesses in Bezug auf die untere Spezifikationsgrenze auswerten.

Im Allgemeinen geben höhere Z.USG-Werte an, dass der Prozess im unteren Randbereich der Verteilung fähig ist. Niedrigere Werte geben an, dass der Prozess möglicherweise verbessert werden muss. Vergleichen Sie Z.USG (zwischen/innerhalb) nach Möglichkeit mit einem Benchmark-Wert, dem Ihre Prozesskenntnis oder Branchenstandards zugrunde liegen. Wenn der Z.USG-Wert kleiner als der Benchmark-Wert ist, erwägen Sie Maßnahmen zur Verbesserung des Prozesses.

Z.OSG für Prozessfähigkeit (zwischen/innerhalb)

Z.OSG (zwischen/innerhalb) entspricht der Anzahl der Standardabweichungen zwischen dem Prozessmittelwert und der oberen Spezifikationsgrenze (OSG). Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der Prozessleistung (zwischen/innerhalb), wobei die Standardabweichung zwischen den und innerhalb von Teilgruppen verwendet wird.

Hinweis

Um die Z.Bench-Maße anzuzeigen, klicken Sie beim Durchführen der Prozessfähigkeitsanalyse auf Optionen und ändern die Standardausgabe von Prozessfähigkeitsstatistiken in Benchmark-Z.

Interpretation

Mit Z.OSG (zwischen/innerhalb) können Sie die Sigma-Prozessfähigkeit (zwischen/innerhalb) Ihres Prozesses in Bezug auf die obere Spezifikationsgrenze auswerten.

Im Allgemeinen geben höhere Z.OSG-Werte an, dass der Prozess im oberen Randbereich der Verteilung fähig ist. Niedrigere Werte geben an, dass der Prozess möglicherweise verbessert werden muss. Vergleichen Sie Z.OSG (zwischen/innerhalb) nach Möglichkeit mit einem Benchmark-Wert, dem Ihre Prozesskenntnis oder Branchenstandards zugrunde liegen. Wenn der Z.OSG-Wert kleiner als der Benchmark-Wert ist, erwägen Sie Maßnahmen zur Verbesserung des Prozesses.

Z.Bench für die Prozessfähigkeit (zwischen/innerhalb)

Z.Bench (zwischen/innerhalb) ist das Perzentil in einer Standardnormalverteilung, mit dem die geschätzte Wahrscheinlichkeit von Fehlern im Prozess in eine Wahrscheinlichkeit für den oberen Randbereich umgewandelt wird. Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der Prozessleistung (zwischen/innerhalb), wobei die Standardabweichung zwischen den und innerhalb von Teilgruppen verwendet wird.

Die Fehler für den Prozess liegen auf beiden Seiten der Spezifikationsgrenzen. Die Standardabweichungen zwischen den und innerhalb der Teilgruppen werden mit den Teilstrichen angegeben.

Wenn Sie alle Fehler im rechten Randbereich der Verteilung platzieren und anschließend die Anzahl der Standardabweichungen zwischen den und innerhalb der Teilgruppen vom Mittelpunkt (rote Linie) bis zu dem Punkt messen, der die Gesamtfehler darstellt, erhalten Sie den Wert von Z.Bench (zwischen/innerhalb).

Hinweis

Um die Z.Bench-Maße anzuzeigen, klicken Sie beim Durchführen der Prozessfähigkeitsanalyse auf Optionen und ändern die Standardausgabe von Prozessfähigkeitsstatistiken in Benchmark-Z.

Interpretation

Mit Z.Bench (zwischen/innerhalb) können Sie die Sigma-Prozessfähigkeit (zwischen/innerhalb) Ihres Prozesses auswerten.

Im Allgemeinen verweisen höhere Werte für Z.Bench (zwischen/innerhalb) auf einen fähigeren Prozess. Niedrigere Werte geben an, dass der Prozess möglicherweise verbessert werden muss. Vergleichen Sie Z.Bench (zwischen/innerhalb) nach Möglichkeit mit einem Benchmark-Wert, dem Ihre Prozesskenntnis oder Branchenstandards zugrunde liegen. Wenn der Wert für Z.Bench (zwischen/innerhalb) kleiner als der Benchmark-Wert ist, erwägen Sie Maßnahmen zur Verbesserung des Prozesses.

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