Eingeben der Daten für Analyse der Streuung vorbereiten

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Wählen Sie die Option aus, die Ihre Daten am besten beschreibt. Weitere Informationen zu dem Unterschied zwischen Replikationen und Wiederholungen finden Sie unter Wiederholungen und Replikationen in Versuchsplänen.

Für wiederholte Antworten über Zeilen berechnen

Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn Wiederholungsmessungen vorliegen. Wiederholungsmessungen erfolgen innerhalb eines experimentellen Durchlaufs. Ein Techniker führt beispielsweise einen experimentellen Durchlauf für einen Prozess durch, bei dem eine Isolierung hergestellt wird. Bei jedem Durchlauf des Experiments werden 6 Stichproben der Isolierung gezogen.

  1. Wählen Sie Für wiederholte Antworten über Zeilen berechnen aus.
  2. Geben Sie im Feld Antworten wiederholen über Zeilen von 2 oder mehr Spalten ein, die die Messwerte der Antwortvariablen enthalten.
  3. Geben Sie i Feld Standardabweichungen speichern in einen Namen für die Spalte ein, in der die Standardabweichungen abgelegt werden, die Sie mit dem Befehl Streuung analysieren analysieren möchten. Wenn der Spaltenname aus mehreren Wörtern besteht oder Sonderzeichen enthält, schließen Sie ihn in einfache Anführungszeichen ein.
  4. Geben Sie im Feld Anzahl der Wiederholungen speichern in einen Namen für die Spalte ein, in der die Anzahl der Wiederholungsmessungen für die einzelnen experimentellen Durchläufe abgelegt wird. Wenn der Spaltenname aus mehreren Wörtern besteht oder Sonderzeichen enthält, schließen Sie ihn in einfache Anführungszeichen ein.
  5. Um die Mittelwerte der Wiederholungsmessungen zu analysieren, geben Sie im Feld Mittelwerte (optional) speichern in einen Namen für die Spalte ein, in der die Mittelwerte abgelegt werden. Wenn der Spaltenname aus mehreren Wörtern besteht oder Sonderzeichen enthält, schließen Sie ihn in einfache Anführungszeichen ein.
Dieses Arbeitsblatt enthält einen faktoriellen Versuchsplan. Ausbeute_1 und Ausbeute_2 stellen separate Messwerte der Ausbeute nach einem einzigen experimentellen Durchlauf dar. In der vierten Zeile haben die Forscher nur 1 Messung vorgenommen, daher enthält die Zeile das Symbol für fehlende Werte *.
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C8
StdRfolge DlaufRfolg ZtrlPunkt Blöcke Zeit Temp Ausbeute_1 Ausbeute_2
1 1 1 1 20 150 42,7636 43,2976
4 2 1 1 50 200 44,7592 47,3932
2 3 1 1 50 150 45,9131 43,1891
3 4 1 1 20 200 * 48,4665

Für Replikationen in jeder Antwortspalte berechnen

Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn Replikationsmessungen vorliegen. Für Replikationsmessungen gelten die gleichen Faktoreinstellungen, sie erfolgen jedoch in unterschiedlichen experimentellen Durchläufen. Ein Techniker führt beispielsweise einen experimentellen Durchlauf für einen Prozess durch, bei dem eine Isolierung hergestellt wird. Nach weiteren experimentellen Durchläufen zieht der Ingenieur eine neue Stichprobe der Isolierung, die mit den gleichen Faktoreinstellungen hergestellt wurde. Er misst die Festigkeit der neuen Stichprobe.

  1. Wählen Sie Für Replikationen in jeder Antwortspalte berechnen aus.
  2. Geben Sie im Feld Antwort mindestens eine Spalte ein, die Messungen der Antwortvariablen aus mehreren Replikationen enthält.
  3. Geben Sie im Feld StdAbw speichern in einen Namen für die Ablagespalte ein, die Sie mit dem Befehl Streuung analysieren analysieren möchten. Wenn der Spaltenname aus mehreren Wörtern besteht oder Sonderzeichen enthält, schließen Sie ihn in einfache Anführungszeichen ein.
  4. Geben Sie im Feld Anzahlen speichern in einen Namen für die Spalte ein, in der die Anzahl der Replikationen der einzelnen experimentellen Durchläufe abgelegt wird. Wenn der Spaltenname aus mehreren Wörtern besteht oder Sonderzeichen enthält, schließen Sie ihn in einfache Anführungszeichen ein.
  5. Wenn der Versuchsplan im Arbeitsblatt Kovariaten enthält, geben Sie diese Spalten im Feld Korrigieren für Kovariaten ein. Weitere Informationen finden Sie unter Korrigieren für Kovariaten in Replikationen in faktoriellen Versuchsplänen.
Dieses Arbeitsblatt enthält einen faktoriellen Versuchsplan. Die Faktoren sind in den Spalten Zeit und Temp angegeben. Die Antwortvariable ist in der Spalte Ausbeute abgelegt. Die erste und fünfte Zeile in „DlaufRfolg“ weisen die gleichen Faktoreinstellungen auf, stammen jedoch aus unterschiedlichen experimentellen Durchläufen, daher sind diese Zeilen Replikationen. Die Standardabweichung für eine Reihe von Replikationen wird nur in der ersten Zeile mit diesen Faktoreinstellungen abgelegt. Die verbleibenden Zeilen mit den gleichen Faktoreinstellungen werden mit dem Symbol für fehlende Werte gefüllt.
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7
StdRfolge DlaufRfolg ZtrlPunkt Blöcke Zeit Temp Ausbeute
2 1 1 1 50 150 43,0306
3 2 1 1 20 200 46,0762
4 3 1 1 50 200 44,1911
1 4 1 1 20 150 50,7655
6 5 1 2 50 150 43,2277
8 6 1 2 50 200 43,8761
7 7 1 2 20 200 46,0187
5 8 1 2 20 150 45,438

Standardabweichungen bereits in Arbeitsblatt

Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn eine Spalte mit vorberechneten Standardabweichungen und eine Spalte mit der Anzahl der Messungen vorliegt.

  1. Wählen Sie Standardabweichungen bereits in Arbeitsblatt aus.
  2. Geben Sie im Feld StdAbw verwenden in mindestens eine Spalte mit Standardabweichungen ein. Die Standardabweichungen für Wiederholungen sollten in der gleichen Zeile wie die Faktoreinstellungen gespeichert sein, mit denen sie erzeugt wurden. Die Standardabweichungen für Replikationen sollten nur in der ersten Spalte der entsprechenden Faktoreinstellung gespeichert sein.
  3. Geben Sie im Feld Anzahlen verwenden eine Spalte oder eine Konstante ein, die angibt, wie viele Wiederholungs- und Replikationsmessungen zur Berechnung der einzelnen Standardabweichungen verwendet wurden. Diese Anzahlen der Messungen müssen ganze Zahlen größer oder gleich 0 sein. Wenn die Anzahl der Messungen 0 oder 1 ist, muss die entsprechende Zeile in der Spalte der Standardabweichungen das Symbol für fehlende Werte * enthalten.
Dieses Arbeitsblatt enthält einen faktoriellen Versuchsplan. Die Spalte mit den Standardabweichungen enthält die Standardabweichungen der Messwerte, die bei den einzelnen Kombinationen der Faktoreinstellungen gemessen wurden. Die Spalte mit den Anzahlen enthält die Anzahl der Messungen, die in der Berechnung der Standardabweichung verwendet wurden. In der vierten Zeile haben die Forscher nur 1 Messung vorgenommen, daher enthält die Zeile das Symbol für fehlende Werte *.
C1 C2 C3 C4 C5 C6 C7 C8
StdRfolge DlaufRfolg ZtrlPunkt Blöcke Zeit Temp Standardabweichung der Ausbeute Anzahl
1 1 1 1 20 150 0,3776 5
4 2 1 1 50 200 1,86252 5
2 3 1 1 50 150 1,41704 5
3 4 1 1 20 200 * 1
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